Meine andere Seite:

Das Unterrichten

 

Vielleicht sind Sie über diese Seite gestolpert, weil Sie Interesse haben, Gesangsunterricht zu nehmen? Das freut mich! Schreiben Sie mir eine Mail oder noch besser: rufen Sie gerne an!

Seit 2000 unterrichte ich Gesang mit großer Freude und wachsender Begeisterung- Klavier unterrichte ich schon seit 1993, dafür heute nur noch sehr selten.

 

Mir ist wichtig:

dass meine Schüler

-ihren Körper beim Singen erfahren und ihn dazu nutzen, ihre Stimme zu unterstützen;

-Widerstände und Verspannungen nach und nach loslassen können;

-den Atem tief spüren;

-den eigenen Klang entdecken und nicht andere kopieren;

 

Das versuche ich mit soviel Ernst wie nötig und so viel Humor wie 

möglich zu vermitteln.

 

 

 

Stimmen von Schülerinnen:

 

Isabelle:

Es macht richtig Spaß und die Unterrichtszeit war/ ist oft die einzige Zeit im hektischen Alltag, in welcher ich zu mir gekommen bin. Und dazu gehört auch das Entdecken der eigenen Stimme beim Gesang. Schön ist auch, dass es Dir darum geht, meine Stimme, meine Interpretation zu finden, nicht andere zu kopieren.

Deine Anerkennung und Dein Respekt sind sehr hilfreich. Außerdem traust Du mir ganz viel zu. Das hat mich so mutig gemacht, die Hochzeit meiner Freundin gesanglich zu gestalten, stolz vor dem Publikum. Früher habe ich nicht mal geübt, wenn die Nachbarn im Hause waren. 

Absolut hilfreich sind die inneren Bilder/ Vorstellungen, die wir gemeinsam entwickeln, wenn es um inneren Raum oder den Sitz der Stimme geht. 

Wir haben viel zusammen gelacht. Nichts war Dir zu komisch, wenn es für mich hilfreich war.

 

Margarete (Klavierschülerin):

Was immer und beständig zutraf war, dass ich nach dem Unterricht gute Laune hatte und hoch motiviert war. ( das hängt ganz sicher mit deiner Person zusammen. )

Geholfen hat mir nach meinem unschönen Klavierunterricht in der Kindheit, dass du mir manche Dinge ganz neu vermitteln konntest. Du weißt ja um die körperliche Anspannung , meinem Schulterhochziehen und der sonstigen Verrenkungen, das alles hab ich ja nicht völlig ablegen können, aber ich kann es jetzt bewusst kontrollieren und korrigieren, und merke den Unterschied zwischen angespanntem und entspanntem Zustand.

Dann das Erlernen einer( für mich neuen )Form des Übens, langsam , entspannt immer auf die Körperhaltung achtend,( das hat zwar gedauert bis ich es letztendlich auch tun konnte) aber dann ging es auch. Dein Versuch meine abstrusen Fingersätze mir abzugewöhnen, hat letztendlich auch gefruchtet. Ich habe sehr viel bei dir gelernt, gehe Stücke jetzt ganz anders an .

Dass wir einen ähnliche Musik bevorzugen, ich noch mehr Vorliebe für Bach entwickeln konnte und du mich mit Mozart verschont hast, dafür bin ich dir dankbar.  Mit dem vierhändig spielen hätten wir hingegen schon früher beginnen können, das hat mir nämlich großen Spaß gemacht.

Du warst immer sehr konzentriert und das Hauptmerk lag auf der Auslegung der einzelnen Stücke, das fand ich eben das Schöne, nicht darauf, dass man fähig ist einen Mendelssohn vom Blatt spielen zu können ,sondern, dass man sich ihn erarbeitet und dann gut spielen kann.